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Am Ufer des Schweriner Sees entsteht ein nachhaltiger Erweiterungsbau

19.05.2022 • Blick auf die Baustelle
Unweit des Schweriner Schlosses liegt die Dienststelle der Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin. Auf der landeseigenen Liegenschaft wird derzeit das Hauptgebäude erweitert. Der Neubau wird komplett aus Holz errichtet.
Auf 330 m² entstehen sieben Büros, eine Asservatenkammer, ein Fitnessraum für den Dienstsport sowie Umkleide- und Sanitärräume. In nachhaltiger Bauweise entsteht das Gebäude mit einer Fassade aus Lärchenholz. Das Dach wird extensiv begrünt – nicht zuletzt wegen der Bewerbung der Stadt Schwerin zum UNESCO-Welterbe. Der eingeschossige Erweiterungsbau wird an seiner westlichen Fassade mit dem Altbau verbunden.
Die 15,5 x 20 m große Bodenplatte wurde bereits im vergangenen Jahr auf 14 Bohrpfähle gelegt, von denen jeder etwas mehr als 20 Meter tief in den Grund ragt. Das Bauwerk wird noch in diesem Jahr fertig und dann zur Nutzung an die Wasserschutzpolizei übergeben. Das Bauprojekt setzt das Projektmanagement des Staatlichen Bau- und Liegenschaftsamtes (SBL) Schwerin in einer Bauzeit von knapp zwei Jahren um. Das Objektmanagement des SBL Schwerin wird den Neubau Mitte des Jahres in seinen Bestand aufnehmen und auch weiterhin die gesamte Liegenschaft bewirtschaften.
Das Land Mecklenburg-Vorpommern investiert 1,6 Millionen Euro in die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der bis zu 23 Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei und damit auch in die Verbesserung der Ordnung und Sicherheit auf den Schweriner Gewässern.

Ein kurzer Blick auf die Baustelle am Schweriner See

Am Ufer des Schweriner Sees entsteht ein nachhaltiger Erweiterungsbau Besuch auf der Baustelle am 6. Mai 2022 © 2022 Christian Hoffmann, FM M-V

Standort der Baustelle bei der Wasserschutzpolizei in Schwerin

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